white_sin: (jewel)
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Hallo miteinander!

 

Mir gehören weder die bekanten Charas noch sonst etwas ausser dem Plot.


Diese Fic geht weder gross nach dem Manga und vom Anime habe ich zuwenig gesehen um mich daran halten zu können. Nur eines, die Geschichte spielt ca. fünf ein halb Jahre nach dem Battel City Turnier.

Yami = Yugi.....Seth = Seto...  begriffen?

Na dann los geht’s

>Ich frage mich was Joey plant.

Er hatte heute morgen angerufen, um mir mitzuteilen, das er nicht allein kommen würde. Doch wen er mitbringen würde, sagte er mir natürlich nicht. Nur das ich mich garantiert freuen würde sie wiederzusehen.<

 

„Grübelst du immer noch über den Anruf des Hündchens nach, Yugi?“

„Natürlich Pegasus, wie könnte ich nicht. Es ist nicht Joeys Art, um alles ein Geheimnis zu machen.

Und wenn ich mir deinen amüsierten Gesichtsausdruck ansehe, weisst du wohl wesentlich mehr als ich. Gib’s zu, du und Joey steckt unter einer Decke!“ rief Yugi leicht erzürnt aus, als er das wissende lächeln seines Geschäftspartners bemerkte.

„Oh nein! Dem ist garantiert nicht so, auch wenn ich in etwa eine Ahnung habe was er vor hat.“ Meinte der Beschuldigte belustigt grinsend.

 

„Nun zu wichtigerem. Bleibst du hier oben und beobachtest das ganze von hier oder kommst du herunter und beendest endlich dein Versteckspiel vor den Medien, du weisst lange kann das nicht mehr so weiter gehen?“ fragte Pegasus interessiert.

„Ich weiss es nicht.“ antwortete Yugi leicht resigniert.

„Du weist, dass mir meine Privatsphäre sehr wichtig ist und wenn ich erst mal an die Öffentlichkeit trete habe ich keine Ruhe mehr von ihnen. Leider hast du aber recht es wird nicht mehr lange gut gehen. Die Aktionäre haben bereits durchblicken lassen, dass sie mich zwar weiterhin decken würden, mein Verhalten aber nicht rechtens finden. Natürlich verstehen sie meine Gründe, sonst hätten sie mich nicht so lange geschützt.

Doch es wird langsam Zeit mich der Öffentlichkeit zu stellen.“ meinte der jüngere schlussendlich entschlossen.

„Und wie willst du deinen ersten Öffentlichenauftritt vollziehen?“ erkundigte sich Pegasus leicht und zufrieden lächelnd, ob Yugis Bereitschaft endlich die volle Verantwortung für sein Erbe zu übernehmen.

„Oh, das weiss ich nicht genau. Am besten ich warte erst mal auf Joey um zu erfahren wen er mitbringt. Ich kann mich nicht konzentrieren, wenn ich dauernd am Grübeln bin. Die beste Variante wird sein, an den Spielen Teil zu nehmen. Natürlich erst nach dem ich ein paar Worte zur Eröffnung unserer neuen Niederlassung von mir gegeben habe.“ Beschloss Yugi schon bei der Vorstellung, eine Rede halten zu müssen, entnervt.

„Ja, ja. Der arme Yugi muss ins Rampenlicht.“ lachte Pegasus.

„Lass mich bloss in ruhe. Ich frage mich heute noch was Onkel  Yusaki sich gedacht hatte, als er einer Fusion mit deiner Firma zugestimmt hatte.“ grummelte der jüngere.

„Er hat die Vorteile einer Verbindung unserer Firmen erkannt, genauso wie du, wenn ich dich daran erinnern darf hast du auch zugestimmt. So ich gehe jetzt Mal, bevor wir wirklich noch eine Auseinandersetzung anfangen.“ mit diesen Worten drehte sich der Ältere um und verschwand im Aufzug der in die Penthousewohnung hinauffuhr, in der er Yugi gefunden hatte.

 

„Humpf, muss der immer das letzte Wort haben.“

 

>Ich glaube ich schalte die Musikanlage ein. Sonst fange ich nur wieder an zu grübeln.<

 

Als Yugi seinen bevorzugten Musiksender eingeschaltet hatte. Ertönte vom Wohnzimmer aus auf die Terrasse hinaus ein ihm sehr bekanntes Musikstück.

 

>Wurde das Gestern nicht in der Disco gespielt?<

 

Und während er einsam auf seiner Dachterrasse stand und den sinnlich rhythmischen Klängen, die zu ihm geweht wurden, lauschte, verlor er sich in Erinnerungen an den vergangenen Abend und die durchtanzte Nacht.

 

Kein Gedanke.

Kein Zaudern.

Kein Zweifel.

Nichts zählte mehr.

Nur ihr Tanz.

Ihr Zusammenspiel.

Alles andere wurde unwichtig.

Ihre Nöte, Ängste.

Verschwunden.

Vergangen.

Ausgelöscht im Angesicht ihrer Hingabe.

Kein schwarz.

Kein weiss.

Nur sie in der Unendlichkeit.

Zusammen. Nicht allein. Vereint.

 

Selbstvergessen wiegte Yugi sich zu den Takten des Liedes.

Versunken in der erlebten Leidenschaft.

Ein zärtliches Lächeln umspielte seine Lippen.

Er umarmte sich selbst, doch in Gedanken waren es nicht seine Arme die ihn hielten, sondern die des schönen Fremden. Ihn mitrissen, in eine Welt weit jenseits allen Kummer und Sorgen.

 

Zusammen.

Verbunden.

Geeint.

Die Ewigkeit.

Ein Augeblick.

 

Immer schneller drehte sich Yugi, sein Geist entschwunden in eben jene Welt, in der nur die Musik existierte, sie und die Erinnerung.

 

Den Nächtlichen Tanz tanzend, sich drehend, selbstvergessen, die Augen geschlossen, alles störende ausgeschlossen.

 

Im Geiste nicht allein.

Tanzend mit dem Unbekannten der Nacht.

Der ihn erst im frühen Morgengrauen verliess, doch nicht ohne Pfand liess er den Fremden ziehen.

Ein Pfand, so sinnlichsüss, keine Sünde wäre süsser oder schöner.

 

 

Fertig für heute.

 

Tschüss white_Sin



(im Internet gefunden C?)

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