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Sohn der Götter
Prolog

Legende:
„ich spreche“
‚ich denke’
^Telepathie^
-Traum-
~Propheziehung~
-----Zeitsprung/Ortswechsel-----
(sollte mir noch mehr einfallen werde ich es ergänzen)

Disclaimer:
Ausser der Plotidee gehört nichts mir.
Ich leihe mir die Figuren nur aus und habe auch keinerlei Besitzrechte daran.
Das ganze ist nur zur Belustigung und ich verdiene nichts daran.

Der Sohn der Götter.

 

Prolog

 

3000 vor Christus – Theben, Marktplatz, grosse Menschenmenge alle rufen durcheinander.

 

 

„Endlich!“

„Der Krieg ist vorbei!“

„Die Götter haben sich besänftigen lassen. Sie haben das Opfer akzeptiert!“

„Was, der neugeborene Sohn des Pharaos und seiner ersten Frau soll das Opfer sein!“

„Die Götter wollten ihn?“

„Ist er tot?“

„Der Kleine ist nicht tot!“

„Er lebt!“

„Wie das?“

„Sie mussten ihm entsagen?“

„Was?“

„Den Göttern übergeben. Er ist jetzt ihr Sohn.“

„Er ist jetzt der Sohn der Götter?“

„Der Pharao und seine Gemahlin dürfen ihn aufziehen, sind aber nicht seine Eltern und haben keine Rechte an ihm.“

 

Die Erleichterung war gross, als die Pharaonenboten im ganzen Land verkündet hatten das der grosse Krieg zu ende sei.

Überall wurden Dankesfeste ausgerufen.

Die Bevölkerung pries die Götter, wie noch nie, und dankte ihrem Pharao für sein grosses Opfer.

War es doch der Einzige Sohn den er je haben würde. Denn als der jetzige Herrscher von Unter- und Oberägypten noch sehr jung war, prophezeite ihm das Grosse Orakel, dass ihm nur ein Kind geboren werden würde.

Doch dieses eine sollte Gaben und Fähigkeiten haben wie kein Erdengeborenes je zuvor und danach.

 

Diese Weissagung war auch der indirekt Grund für den grossen Krieg.

Wenn die Götter auch mächtig sind, aber unfehlbar sind sie nicht, sie haben genauso Gefühle und Ängste wie jedes andere Wesen, wie könnte es auch anders sein, schliesslich sind die Menschen von ihnen geschaffen worden und nur was man selbst hat, kann man weiter geben.

So sind sie von der Priesterschaft abhängig, denn sie Wandeln auf Erden, doch sie Leben nicht mit den Menschen.

Hilflos waren sie den Einflüsterungen der Verräter, die ihre eigene Macht durch den zukünftigen Pharao bedroht sahen, ausgeliefert.

Die mächtigsten Priester des Landes verbreiteten langsam aber sicher Panik unter den Göttern, und alle die unzufrieden mit ihrem Dasein und der besonderen Stellung des Pharaos in der Welt waren, mischten noch mal kräftig mit.

Das an sich wäre alles gar nicht so schlimm, denn solange der Pharao den misstrauischen Göttern keinen Hinweis auf seine angebliche Abtrünnigkeit gäbe wäre nichts geschehen.

Doch leider war der Pharao ein vertrauensvoller Mensch, er glaubte seinen priesterlichen Beratern völlig, zugleich aber war er blind für deren Neid, denn nichts Tat der Herrscher von Ägypten lieber als von seinem zukünftigen Kind zu träumen.

Ihm war gleichgültig ob er nun einen Sohn oder eine Tochter von seiner geliebten Gemahlin geschenkt bekommen würde, er wartete nur voller Sehnsucht auf die Kunde, dass es soweit sein und sie Schwanger.

Die Zeit verging und das Herrscherpaar war immer noch kinderlos, zwar hatte ihn das Grosse Orakel gewarnt, doch jedem endet mal die Geduld.

In der Zwischenzeit waren die verräterischen Priester nicht untätig, tatsächlich war nur noch der Funke am Zunder nötig und den bekamen sie.

Denn der Pharao verfluchte die Götter, er war in seiner Wut gefangen und bemerkte nicht welchen Frevel er beging.

Die priesterlichen Berater hatten zuvor immer mal wieder ein Wort von wegen, selbst die Götter könnten auf euch, dem eine solche Gunst gewährt wird, eifersüchtig werden.

Oder, die Götter lassen sich Zeit eure Bestimmung in Erfüllung geschehen zu lassen.

Und so beschuldigte er, in seiner Wut, die Götter der Missgunst ihm und Ägypten gegenüber, schliesslich könnten nur Sie eine Prophezeite Geburt verhindern.

Das wiederum erboste die Götter so sehr, dass sie Ägypten mit Krieg  und Verheerungen überzogen, die Menschen sollten die Wut der Götter kennen lernen, denn nicht nur der Pharao wartete Sehnsüchtig auf die baldige Geburt des Kindes, auch das Volk hoffte darauf, denn sie litten unter der Priesterschaft die heimlich die Macht an sich gerissen hatte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist der Prolog.

Jetzt bekommt ihr das Wissen das ihr benötigt um diese Fic einigermassen zu verstehen.

 

Aber zuerst, nichts gehört mir ausser der Plotidee. Ich leihe mir die Figuren nur aus. Bitte seht mir die Geschichtlichen und Zeitlichen, Historischen, ... etc. Fehler nach.

Natürlich könnt ihr mich korrigieren doch dann bitte per Mail und vor allem Höflich!

Ich kann aber nicht versprechen mich an die Korrekturen zu halten, da ich die Fic nicht im Inhaltlichen ändere. Also wenn eine der Korrekturen nicht geht, dann geht sie halt nicht.

Es ist Yaoi und das Mainparring ist Seth/Atemu

 

Zum Fandome: Es werden zwar die Yugioh Charas verwendet aber erwartet nicht das auch nur irgendwas so wie im Film, Anime oder Manga ist. Ich hab mir da ein paar wirklich grosse Freiheiten erlaubt.

Z.B.

Der Kampf gegen die Götter fand vor Yamis Geburt statt und wurde von seinem Vater bestritten.

Die Fic beginnt danach und Yami ist ein Baby.

Sie spielt im alten Ägypten.

Hier spielen mehr Götter, als Ra, Sliver und Obelisk mit.

Ägypten wurde nicht vollständig vernichtet. Da der Kampf zuvor durch ein Opfer beendet wurde.

 

Und hier beginnen wir.




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